
Rekorderlös bei Versteigerung
der Rallyefahrzeuge
Die Atlas-Überquerung der „Ostblock Customs“ fand über den Tizni-Test-Pass statt, abseits der vorgeschriebenen Strecke. › weiterlesen
der Rallyefahrzeuge
Die Atlas-Überquerung der „Ostblock Customs“ fand über den Tizni-Test-Pass statt, abseits der vorgeschriebenen Strecke. › weiterlesen

Resümee Workshop Solarthermie:
"Wärme, Kälte, Strom"
am 24. März 2010 in Dresden
Das Industrienetzwerk Erneuerbare Energien Sachsen, die NARVA Lichtquellen GmbH und Co. KG und das Fraunhofer-Institut hatten zu dieser Tagung eingeladen. › weiterlesen
"Wärme, Kälte, Strom"
am 24. März 2010 in Dresden
Das Industrienetzwerk Erneuerbare Energien Sachsen, die NARVA Lichtquellen GmbH und Co. KG und das Fraunhofer-Institut hatten zu dieser Tagung eingeladen. › weiterlesen

Wechsel in der Geschäftsleitung bei
NARVA Lichtquellen GmbH + Co. KG
Mit Beginn diesen Jahres ist nunmehr Herr Dr. Roland Michal alleiniger Geschäftsführer.
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NARVA Lichtquellen GmbH + Co. KG
Mit Beginn diesen Jahres ist nunmehr Herr Dr. Roland Michal alleiniger Geschäftsführer.
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15.04.2010
Rekorderlös bei Versteigerung der Rallyefahrzeuge
Impressionen vom letzten Streckenabschnitt Marrakesch – Banjul
Für die Überquerung des Atlas-Gebirges wählte die Crew der „Ostblock Customs“ den Tizni-Test-Pass, abseits der vorgeschriebenen Strecke, jedoch um einiges spektakulärer. Die Durchfahrt war abenteuerlich, da durch den vielen Regen in den letzten Wochen einige Straßen zum Teil vom Fluss weggespült wurden und das Tal sehr schlammig war.
Nach diesem Trip durchs Gebirge ging es weiter durch die Westsahara zum Etappenziel Dakhla, mit ersten Einsandungen und wunderschönem Wetter im strahlend frühlingsgrünen Marokko. In Dakhla wurden die Fahrzeuge wüstentauglich gemacht und auch die Piloten erhielten die letzten wichtigen Instruktionen zu den Wüstenetappen. Wichtig war dabei vor allem das Anbringen von Unterbodenschutzblechen und Auffüllen von Wasser- und Treibstoffvorräten für die 600 km lange Wüstenstrecke.
Am Etappenziel, der „Versteckten Düne“ kurz vor der marokkanisch-mauretanischen Grenze wurde das Lager aufgeschlagen und sich auf verschiedenste Arten in den Sand gestürzt. Die weitere Route führte uns dann durch Mauretanien und schließlich nach St. Louis/Senegal. Hier wurden die Boliden für die letzte anstrengende Etappen fit gemacht: den Zieleinlauf nach Gambia!
Die letzte Etappe war entgegen der letzten Jahre kein „Schlaglochbingo“ mehr, da viel an den Straßen gearbeitet wurde. Dafür waren die Temperaturen umso extremer, ein Thermometer verabschiedete sich bei + 52 °C und auch einige mutige Teilnehmer, die mit laufender Heizung fuhren, um den Motor zu kühlen, hielten den Temperaturen irgendwann nicht mehr stand.
Die Überfahrt nach Banjul ging relativ zügig voran, so dass alle Teilnehmer gegen Mitternacht im Restaurant „Blue Kitchen“ kühles Bier und Spaghetti genießen konnten. Im „Blue Kitchen“ werden übrigens die Essen für die Armenspeisung in Banjul gekocht, es ist eines der Hilfsprojekte der DBO (Dresden-Banjul-Organisation). Die letzte und anstrengendste Etappe der Rallye fand hier ihr Ende und die Teilnehmer konnten sich von einer 17 Stunden Fahrt bei extremer Hitze erholen.
Vor der Versteigerung der Autos wurden die Hilfsprojekte durch die Rallyeteilnehmer besichtigt, darunter eine Schlangen- und Krokodilfarm, sowie verschiedene Schulen und Krankenstationen. Am Freitag gab es eine Welcomeparty mit reichlichem Buffet und Freibier, Samstag fand das jährliche Fußballturnier zwischen den einheimischen Kickern und den Rallyejungs statt, das mit 6:3 für die Kicker aus Sanyang endete.
Höhepunkt war allerdings die Versteigerung der Rallyefahrzeuge.
Der Krankenwagen des Teams „Bäcker Peter“ ging als Direktspende an die Krankenstation in Manduar, ebenso der Mercedes 121 vom Team „Jumbo“. Dieser verrichtet jetzt seinen Dienst als Transportmittel bei deutschen Zahnärzten, die in Gambia eine Zahnklinik betreiben. Die Versteigerung der Fahrzeuge der „Dresden-Dakar-Banjul-Challenge“ brachte einen Rekorderlös von umgerechnet etwa 64.000 €, der Hilfsprojekten in Gambia zu Gute kommt. Der grüne Ford Transit der „Ostblock Customs“ kam für immerhin 33.000 Dalasi (ca. 900 €) unter den Hammer und fährt nun als Taxi in und um Banjul.
Die Rallyebilanz der „Ostblock Customs“:
7449 gefahrene Kilometer, ca. 1270 Liter Benzin, 1-mal Reifen gewechselt, 1 kleiner Kabelbrand, 1 kaputtes Rücklicht, 3-mal eingesandet
Die nächste Rallye findet im Herbst 2010 statt.
Infos zu den Hilfsprojekten und der Rallye gibt es hier:
http://www.rallye-dresden-dakar-banjul.com
http://www.dbo-online.com
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Rekorderlös bei Versteigerung der Rallyefahrzeuge
Impressionen vom letzten Streckenabschnitt Marrakesch – Banjul
Für die Überquerung des Atlas-Gebirges wählte die Crew der „Ostblock Customs“ den Tizni-Test-Pass, abseits der vorgeschriebenen Strecke, jedoch um einiges spektakulärer. Die Durchfahrt war abenteuerlich, da durch den vielen Regen in den letzten Wochen einige Straßen zum Teil vom Fluss weggespült wurden und das Tal sehr schlammig war.
Nach diesem Trip durchs Gebirge ging es weiter durch die Westsahara zum Etappenziel Dakhla, mit ersten Einsandungen und wunderschönem Wetter im strahlend frühlingsgrünen Marokko. In Dakhla wurden die Fahrzeuge wüstentauglich gemacht und auch die Piloten erhielten die letzten wichtigen Instruktionen zu den Wüstenetappen. Wichtig war dabei vor allem das Anbringen von Unterbodenschutzblechen und Auffüllen von Wasser- und Treibstoffvorräten für die 600 km lange Wüstenstrecke.
Am Etappenziel, der „Versteckten Düne“ kurz vor der marokkanisch-mauretanischen Grenze wurde das Lager aufgeschlagen und sich auf verschiedenste Arten in den Sand gestürzt. Die weitere Route führte uns dann durch Mauretanien und schließlich nach St. Louis/Senegal. Hier wurden die Boliden für die letzte anstrengende Etappen fit gemacht: den Zieleinlauf nach Gambia!
Die letzte Etappe war entgegen der letzten Jahre kein „Schlaglochbingo“ mehr, da viel an den Straßen gearbeitet wurde. Dafür waren die Temperaturen umso extremer, ein Thermometer verabschiedete sich bei + 52 °C und auch einige mutige Teilnehmer, die mit laufender Heizung fuhren, um den Motor zu kühlen, hielten den Temperaturen irgendwann nicht mehr stand.
Die Überfahrt nach Banjul ging relativ zügig voran, so dass alle Teilnehmer gegen Mitternacht im Restaurant „Blue Kitchen“ kühles Bier und Spaghetti genießen konnten. Im „Blue Kitchen“ werden übrigens die Essen für die Armenspeisung in Banjul gekocht, es ist eines der Hilfsprojekte der DBO (Dresden-Banjul-Organisation). Die letzte und anstrengendste Etappe der Rallye fand hier ihr Ende und die Teilnehmer konnten sich von einer 17 Stunden Fahrt bei extremer Hitze erholen.
Vor der Versteigerung der Autos wurden die Hilfsprojekte durch die Rallyeteilnehmer besichtigt, darunter eine Schlangen- und Krokodilfarm, sowie verschiedene Schulen und Krankenstationen. Am Freitag gab es eine Welcomeparty mit reichlichem Buffet und Freibier, Samstag fand das jährliche Fußballturnier zwischen den einheimischen Kickern und den Rallyejungs statt, das mit 6:3 für die Kicker aus Sanyang endete.
Höhepunkt war allerdings die Versteigerung der Rallyefahrzeuge.
Der Krankenwagen des Teams „Bäcker Peter“ ging als Direktspende an die Krankenstation in Manduar, ebenso der Mercedes 121 vom Team „Jumbo“. Dieser verrichtet jetzt seinen Dienst als Transportmittel bei deutschen Zahnärzten, die in Gambia eine Zahnklinik betreiben. Die Versteigerung der Fahrzeuge der „Dresden-Dakar-Banjul-Challenge“ brachte einen Rekorderlös von umgerechnet etwa 64.000 €, der Hilfsprojekten in Gambia zu Gute kommt. Der grüne Ford Transit der „Ostblock Customs“ kam für immerhin 33.000 Dalasi (ca. 900 €) unter den Hammer und fährt nun als Taxi in und um Banjul.
Die Rallyebilanz der „Ostblock Customs“:
7449 gefahrene Kilometer, ca. 1270 Liter Benzin, 1-mal Reifen gewechselt, 1 kleiner Kabelbrand, 1 kaputtes Rücklicht, 3-mal eingesandet
Die nächste Rallye findet im Herbst 2010 statt.
Infos zu den Hilfsprojekten und der Rallye gibt es hier:
http://www.rallye-dresden-dakar-banjul.com
http://www.dbo-online.com
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07.04.2010
Resümee Workshop Solarthermie:
"Wärme, Kälte, Strom"
am 24. März 2010 in Dresden
Eingeladen zur Tagung im Dresdner Fraunhofer Institutszentrum hatten das Industrienetzwerk Erneuerbare Energien Sachsen (EESA) gemeinsam mit den Partnern NARVA Lichtquellen GmbH + Co. KG und dem Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme. Die 130 Teilnehmer aus Forschung, Industrie bis zur Politik widerspiegelten das ausgesprochen hohe Interesse am Thema Solarthermie.
Ziel der Veranstalter war neben der Vermittlung von Fachwissen in erster Linie auch die weitere Vernetzung von Entwicklung, Industrie und Anlagenplanung. Die Attraktivität und damit Akzeptanz der Solarthermie als zuverlässige Technologie zur Energieversorgung war zentrales Thema des Workshops.
Die Veranstaltung gliederte sich in drei Themenblöcke:
• Aktuelle Projekte in Forschung und Entwicklung
• Innovative Solarthermiesysteme
• Solarthermieintegration in Gebäuden
Der Workshop hat ein breites Spektrum der aktuellen und zukünftigen Möglichkeiten der Solarthermie aufgezeigt. Großes Potential besteht in der praktischen Umsetzung solarthermischer Lösungen, besonders bei der Gebäudeintegration sind innovative Ideen nach wie vor gefragt. Ziel der Veranstalter ist es deshalb, diesen Workshop als ein Branchen übergreifendes Treffen zu etablieren und die Entwicklung der Solarthermie speziell für den Standort Sachsen weiter voranzutreiben.
Die einzelnen Vorträge finden Sie unter:
www.eesa-sachsen.de/veranstaltungen/upcoming-events/eesa-workshop-solarthermie-waerme-kaelte-strom
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Resümee Workshop Solarthermie:
"Wärme, Kälte, Strom"
am 24. März 2010 in Dresden
Eingeladen zur Tagung im Dresdner Fraunhofer Institutszentrum hatten das Industrienetzwerk Erneuerbare Energien Sachsen (EESA) gemeinsam mit den Partnern NARVA Lichtquellen GmbH + Co. KG und dem Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme. Die 130 Teilnehmer aus Forschung, Industrie bis zur Politik widerspiegelten das ausgesprochen hohe Interesse am Thema Solarthermie.
Ziel der Veranstalter war neben der Vermittlung von Fachwissen in erster Linie auch die weitere Vernetzung von Entwicklung, Industrie und Anlagenplanung. Die Attraktivität und damit Akzeptanz der Solarthermie als zuverlässige Technologie zur Energieversorgung war zentrales Thema des Workshops.
Die Veranstaltung gliederte sich in drei Themenblöcke:
• Aktuelle Projekte in Forschung und Entwicklung
• Innovative Solarthermiesysteme
• Solarthermieintegration in Gebäuden
Der Workshop hat ein breites Spektrum der aktuellen und zukünftigen Möglichkeiten der Solarthermie aufgezeigt. Großes Potential besteht in der praktischen Umsetzung solarthermischer Lösungen, besonders bei der Gebäudeintegration sind innovative Ideen nach wie vor gefragt. Ziel der Veranstalter ist es deshalb, diesen Workshop als ein Branchen übergreifendes Treffen zu etablieren und die Entwicklung der Solarthermie speziell für den Standort Sachsen weiter voranzutreiben.
Die einzelnen Vorträge finden Sie unter:
www.eesa-sachsen.de/veranstaltungen/upcoming-events/eesa-workshop-solarthermie-waerme-kaelte-strom
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24.03.2010
Workshop „Solarthermie – Wärme, Kälte, Strom“
Am 24.03.2010 findet in Dresden im Fraunhofer-Institut ein von NARVA, IKTS und EESA gemeinsam initiierter Workshop zum Thema Solarthermie statt.
Ziel der Veranstaltung ist eine verbesserte Wahrnehmung der Solarthermie im Bereich der Erneuerbaren Energien.
Themenschwerpunkte sind aktuelle Aktivitäten in Forschung und Entwicklung, innovative Solarthermiesysteme und die Integration dieser Systeme in Gebäuden.
Gerichtet ist der Workshop vor allem an Architekten, Planer und Entwickler.
Unter untenstehendem Link können Sie sich kostenfrei anmelden:
www.eesa-sachsen.de/solarthermie-workshop
Weitere Informationen:
www.eesa-sachsen.de
www.ikts.fraunhofer.de.
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Workshop „Solarthermie – Wärme, Kälte, Strom“
Am 24.03.2010 findet in Dresden im Fraunhofer-Institut ein von NARVA, IKTS und EESA gemeinsam initiierter Workshop zum Thema Solarthermie statt.
Ziel der Veranstaltung ist eine verbesserte Wahrnehmung der Solarthermie im Bereich der Erneuerbaren Energien.
Themenschwerpunkte sind aktuelle Aktivitäten in Forschung und Entwicklung, innovative Solarthermiesysteme und die Integration dieser Systeme in Gebäuden.
Gerichtet ist der Workshop vor allem an Architekten, Planer und Entwickler.
Unter untenstehendem Link können Sie sich kostenfrei anmelden:
www.eesa-sachsen.de/solarthermie-workshop
Weitere Informationen:
www.eesa-sachsen.de
www.ikts.fraunhofer.de.
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Einladung
104 KB Download
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08.03.2010
Startschuss für die
„Dresden-Dakar-Banjul-Challenge“
Startschuss für die
„Dresden-Dakar-Banjul-Challenge“



Am Freitag vor dem Start wurde zusammen mit dem Team „Sandlovers“ im heimischen Chemnitz mit Freunden, Helfern und Sponsoren noch auf gute Fahrt angestoßen. Das Abenteuer der „Ostblock Customs“ wurde schon auf der ersten Etappe nach Hohberg von den Ordnungshütern zur Führerschein- und Fahrzeugkontrolle unterbrochen. Hoffentlich führt auch das dritte Teammitglied alle Papiere ordnungsgemäß mit sich.
Leider blieb das erste der 40 Fahrzeuge vom Team „Wüstenadler“ bereits auf den ersten Autobahnkilometern durch einen Kupplungsschaden liegen. Weitere Überraschungen für die Teilnehmer auf den bisherigen Strecken waren unter anderem während der Fahrt sich von selbst öffnende Motorhauben, verdampfende Gummiteile im Buick-Motor und professionell reparierte Außenspiegel.
Nachdem das erste, sehr stürmische Wochenende in Frankreich glücklicherweise unbeschadet überstanden wurde, ging die Reise weiter nach Madrid. Etappe 3 – mit fast 900 Kilometern das längste Teilstück der Challenge. In Etappe 5 konnte auch das Team „Wüstenadler“ nach erfolgreicher Reparatur der Kupplung wieder zu den anderen stoßen. Nicht so glücklich erging es zu diesem Zeitpunkt dem Team „Inschallah“ – mit vermeintlich defekter Dieseleinspritzpumpe musste ein Zwangsstopp in Bordeaux eingelegt werden.
Die anderen Teilnehmer der Dresden-Dakar-Banjul-Challenge setzten derweil bei Windstärke 12 nach Marokko über und wurden auf der Fähre ordentlich durchgeschüttelt – sozusagen ein kleiner Vorgeschmack, auf das, was in den Wüstenetappen noch auf sich warten lässt. Der Regen, als beinahe ständiger Begleiter der Rallye, hat sich anscheinend für den gleichen Weg entscheiden und ist auch bei der Ankunft in Afrika wieder mit dabei. Dort angekommen machte Alexander vom Team 234 prompt Erfahrung mit einem angeblichen Polizisten und vermeintlich falschen Dokumenten, doch durch die Hilfsbereitschaft zweier weiterer Teams wurde auch dieses Problem schnell geklärt.
Die „Ostblock Customs“ machten sich zusammen mit den „Sandlovers“ nach 3700 Autobahn-Kilometern abseits der vorgeschriebenen Route auf, das Atlasgebirge zu überqueren. Bisher sind sie pannenfrei – hoffen wir, dass der Ford Transit mitsamt Insassen auch die kommenden schwierigen Wüstenetappen so gut übersteht. Wir bleiben dran!
Hier der GPS-Link des „Sandlover“-Teams zur Streckenverfolgung:
http://share.findmespot.com/shared/faces/viewspots.jsp?glId=08A3C9kRAP87tE9oZBM00CdRBYNzXxMtv
Damit kann jeweils die aktuelle Position abgefragt werden.
Ausführliche Etappenberichte gibt es unter:
www.rallye-dresden-dakar-banjul.com
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Leider blieb das erste der 40 Fahrzeuge vom Team „Wüstenadler“ bereits auf den ersten Autobahnkilometern durch einen Kupplungsschaden liegen. Weitere Überraschungen für die Teilnehmer auf den bisherigen Strecken waren unter anderem während der Fahrt sich von selbst öffnende Motorhauben, verdampfende Gummiteile im Buick-Motor und professionell reparierte Außenspiegel.
Nachdem das erste, sehr stürmische Wochenende in Frankreich glücklicherweise unbeschadet überstanden wurde, ging die Reise weiter nach Madrid. Etappe 3 – mit fast 900 Kilometern das längste Teilstück der Challenge. In Etappe 5 konnte auch das Team „Wüstenadler“ nach erfolgreicher Reparatur der Kupplung wieder zu den anderen stoßen. Nicht so glücklich erging es zu diesem Zeitpunkt dem Team „Inschallah“ – mit vermeintlich defekter Dieseleinspritzpumpe musste ein Zwangsstopp in Bordeaux eingelegt werden.
Die anderen Teilnehmer der Dresden-Dakar-Banjul-Challenge setzten derweil bei Windstärke 12 nach Marokko über und wurden auf der Fähre ordentlich durchgeschüttelt – sozusagen ein kleiner Vorgeschmack, auf das, was in den Wüstenetappen noch auf sich warten lässt. Der Regen, als beinahe ständiger Begleiter der Rallye, hat sich anscheinend für den gleichen Weg entscheiden und ist auch bei der Ankunft in Afrika wieder mit dabei. Dort angekommen machte Alexander vom Team 234 prompt Erfahrung mit einem angeblichen Polizisten und vermeintlich falschen Dokumenten, doch durch die Hilfsbereitschaft zweier weiterer Teams wurde auch dieses Problem schnell geklärt.
Die „Ostblock Customs“ machten sich zusammen mit den „Sandlovers“ nach 3700 Autobahn-Kilometern abseits der vorgeschriebenen Route auf, das Atlasgebirge zu überqueren. Bisher sind sie pannenfrei – hoffen wir, dass der Ford Transit mitsamt Insassen auch die kommenden schwierigen Wüstenetappen so gut übersteht. Wir bleiben dran!
Hier der GPS-Link des „Sandlover“-Teams zur Streckenverfolgung:
http://share.findmespot.com/shared/faces/viewspots.jsp?glId=08A3C9kRAP87tE9oZBM00CdRBYNzXxMtv
Damit kann jeweils die aktuelle Position abgefragt werden.
Ausführliche Etappenberichte gibt es unter:
www.rallye-dresden-dakar-banjul.com
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27.02.2010
NARVA unterstützt Rallye-Team
NARVA Trade Solartechnik unterstützt das Team „Ostblock Customs“ mit der Startnummer 236 bei der Rallye „Dresden-Dakar-Banjul-Challenge“.
Diese startet am 27. Februar in Dresden und führt etwa 7000 km quer durch sieben Länder.
Bei der „Dresden-Dakar-Banjul-Challenge“ werden keine Bestzeiten gefahren, sondern Autos und Hilfsgüter nach Gambia transportiert.
Die teilnehmenden Fahrzeuge werden am Ende für gemeinnützige Zwecke versteigert - die Erlöse kommen Hilfseinrichtungen, Krankenhäusern, Schulen und verschiedenen Hilfsprojekten zugute.
Seit 2006 wird die Rallye zweimal jährlich im Februar/März und Oktober/November organisiert.
NARVA wird während der Rallye in unregelmäßigen Abständen berichten.
Das Team: www.rallye-dresden-dakar-banjul.com
Weitere Informationen zur Challenge:
www.rallye-dresden-dakar-banjul.com
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NARVA unterstützt Rallye-Team
NARVA Trade Solartechnik unterstützt das Team „Ostblock Customs“ mit der Startnummer 236 bei der Rallye „Dresden-Dakar-Banjul-Challenge“.

Bei der „Dresden-Dakar-Banjul-Challenge“ werden keine Bestzeiten gefahren, sondern Autos und Hilfsgüter nach Gambia transportiert.
Die teilnehmenden Fahrzeuge werden am Ende für gemeinnützige Zwecke versteigert - die Erlöse kommen Hilfseinrichtungen, Krankenhäusern, Schulen und verschiedenen Hilfsprojekten zugute.
Seit 2006 wird die Rallye zweimal jährlich im Februar/März und Oktober/November organisiert.
NARVA wird während der Rallye in unregelmäßigen Abständen berichten.
Das Team: www.rallye-dresden-dakar-banjul.com
Weitere Informationen zur Challenge:
www.rallye-dresden-dakar-banjul.com
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Die „OSTBLOCK CUSTOMS“
Start-Nummer 236
Start-Nummer 236
01.01.2010
Wechsel in der Geschäftsleitung bei
NARVA Lichtquellen GmbH + Co. KG
Mit Beginn diesen Jahres ist Herr Dr. Gerhard Mientkewitz mit Erreichen der Altersgrenze auf eigenen Wunsch aus der Geschäftsleitung der NARVA Lichtquellen GmbH + Co. KG ausgeschieden.
Alleiniger Geschäftsführer ist nunmehr Herr Dr. Roland Michal.
Herr Dr. Michal ist Österreicher und hat an der Technischen Universität Wien Elektrotechnik mit sehr guten Ergebnissen studiert, promoviert und die Lehrberechtigung erlangt. Vor der Aufnahme seiner Tätigkeit bei NARVA war Herr Dr. Michal in verschiedenen leitenden Positionen in der Lichtbranche tätig. Herr Dr. Mientkewitz wird nach seinem Ausscheiden aus der NARVA Lichtquellen GmbH + Co. KG auch weiterhin in beratender Funktion für das Unternehmen tätig sein.
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Wechsel in der Geschäftsleitung bei
NARVA Lichtquellen GmbH + Co. KG
Mit Beginn diesen Jahres ist Herr Dr. Gerhard Mientkewitz mit Erreichen der Altersgrenze auf eigenen Wunsch aus der Geschäftsleitung der NARVA Lichtquellen GmbH + Co. KG ausgeschieden.
Alleiniger Geschäftsführer ist nunmehr Herr Dr. Roland Michal.
Herr Dr. Michal ist Österreicher und hat an der Technischen Universität Wien Elektrotechnik mit sehr guten Ergebnissen studiert, promoviert und die Lehrberechtigung erlangt. Vor der Aufnahme seiner Tätigkeit bei NARVA war Herr Dr. Michal in verschiedenen leitenden Positionen in der Lichtbranche tätig. Herr Dr. Mientkewitz wird nach seinem Ausscheiden aus der NARVA Lichtquellen GmbH + Co. KG auch weiterhin in beratender Funktion für das Unternehmen tätig sein.
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Dr. Roland Michal.
25.11.2009
Deutsch-Polnische Kooperation
für Innovation und Nachhaltigkeit
Im Rahmen der internationalen Messe für Umwelttechnik POLEKO fand am 25. November 2009 in Poznan, Polen, ein Innovationsforum „Erneuerbare Energien“ statt. Initiiert von der Deutschen Botschaft in Warschau und gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung haben sich die Veranstalter das Ziel gesetzt, die Kooperation zwischen deutschen und polnischen Firmen zu unterstützen. Dabei stehen vor allem kleinere und mittlere Unternehmen im Mittelpunkt.
Sebastian Hesse vertrat NARVA auf dem Innovationsforum mit einer Präsentation, in der die Zusammenarbeit zwischen NARVA und dem polnischen Kunden Hewalex im Bereich Solarthermie vorgestellt wurde.
Desweiteren wurde die derzeitige Situation der Erneuerbaren Energien in Polen analysiert und mögliche Perspektiven aufgezeigt.
Aufgrund der hohen Zahl von über 200 Teilnehmern am Innovationswork-shop war der NARVA-Vortrag einem größeren interessierten Fachpublikum zugänglich.
Im Mai 2010 findet ein Industrieforum für Solarthermie in Poznan statt.
Weitere Informationen unter:
http://www.eesa-sachsen.de/news/innovationsforum-erneuerbare-energien-auf-der-poleko-2009
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Deutsch-Polnische Kooperation
für Innovation und Nachhaltigkeit
Im Rahmen der internationalen Messe für Umwelttechnik POLEKO fand am 25. November 2009 in Poznan, Polen, ein Innovationsforum „Erneuerbare Energien“ statt. Initiiert von der Deutschen Botschaft in Warschau und gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung haben sich die Veranstalter das Ziel gesetzt, die Kooperation zwischen deutschen und polnischen Firmen zu unterstützen. Dabei stehen vor allem kleinere und mittlere Unternehmen im Mittelpunkt.
Sebastian Hesse, NARVA.
Desweiteren wurde die derzeitige Situation der Erneuerbaren Energien in Polen analysiert und mögliche Perspektiven aufgezeigt.
Aufgrund der hohen Zahl von über 200 Teilnehmern am Innovationswork-shop war der NARVA-Vortrag einem größeren interessierten Fachpublikum zugänglich.
Im Mai 2010 findet ein Industrieforum für Solarthermie in Poznan statt.
Weitere Informationen unter:
http://www.eesa-sachsen.de/news/innovationsforum-erneuerbare-energien-auf-der-poleko-2009
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Rüdiger Grimm, Geschäftsführer der Firma geoENERGIE Konzept GmbH Freiberg, informierte in seinem Vortrag über die Nutzung von Erdwärme als Energiequelle zur Heizung von Gebäuden.
19.10.2009
NARVA Trade Solartechnik wird Mitglied im Mitteldeutschen Warenzeichenverband NARVA e.V.
NARVA Trade Solartechnik ist jüngstes Mitglied im Mitteldeutschen Waren-zeichenverband NARVA e.V. Dies wurde auf der Mitgliederversammlung am 19.10.2009 einstimmig beschlossen.
Der Mitteldeutsche Warenzeichenverband NARVA e.V. mit Sitz in Plauen wahrt den weltweiten Schutz und fördert die Verbreitung der Marke „NARVA“.
Historisch entstanden ist die Wortmarke als Warenzeichen der ostdeutschen Lampen- und Leuchtenindustrie, anfänglich für Hochdrucklampen. Später wurden unter dieser Marke fast alle in der damaligen DDR produzierten Lampen und Leuchten vertrieben. 1963 erfolgte die Eintragung in das nationale, 1964 in das internationale Warenzeichenregister.
Nach der politischen Wende in Deutschland gründete sich der Mitteldeutsche Warenzeichenverband NARVA e.V. und wurde Eigentümer der Marke „NARVA“. Die Mitglieder, ehemalige Unternehmen der ostdeutschen Lampen- und Leuchtenindustrie, haben seitdem für ihre speziellen Produktfelder die alleinigen Nutzungsrechte an der Marke.
In den jetzt fünf unabhängigen Firmen des Verbandes sind über 1.000 Mitarbeiter beschäftigt.
Weitere Informationen unter: www.narva.de
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NARVA Trade Solartechnik wird Mitglied im Mitteldeutschen Warenzeichenverband NARVA e.V.
Das Wort NARVA ist ein Kunstwort und setzt sich zusammen aus den Begriffen:
N – Stickstoff
AR – Argon
VA – Vakuum
N – Stickstoff
AR – Argon
VA – Vakuum
NARVA Trade Solartechnik ist jüngstes Mitglied im Mitteldeutschen Waren-zeichenverband NARVA e.V. Dies wurde auf der Mitgliederversammlung am 19.10.2009 einstimmig beschlossen.
Der Mitteldeutsche Warenzeichenverband NARVA e.V. mit Sitz in Plauen wahrt den weltweiten Schutz und fördert die Verbreitung der Marke „NARVA“.
Historisch entstanden ist die Wortmarke als Warenzeichen der ostdeutschen Lampen- und Leuchtenindustrie, anfänglich für Hochdrucklampen. Später wurden unter dieser Marke fast alle in der damaligen DDR produzierten Lampen und Leuchten vertrieben. 1963 erfolgte die Eintragung in das nationale, 1964 in das internationale Warenzeichenregister.
Nach der politischen Wende in Deutschland gründete sich der Mitteldeutsche Warenzeichenverband NARVA e.V. und wurde Eigentümer der Marke „NARVA“. Die Mitglieder, ehemalige Unternehmen der ostdeutschen Lampen- und Leuchtenindustrie, haben seitdem für ihre speziellen Produktfelder die alleinigen Nutzungsrechte an der Marke.
In den jetzt fünf unabhängigen Firmen des Verbandes sind über 1.000 Mitarbeiter beschäftigt.
Weitere Informationen unter: www.narva.de
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NARVA nimmt an EU-Projekt
für Solare Prozesswärme teil
für Solare Prozesswärme teil
Am 20. August 2009 traf sich der Erste Sächsische Workshop „Solare Prozesswärme“ in Dresden.
Im Rahmen des Programms „Intelligent Energy Europe“ werden EU-weit 12 Pilotprojekte unter dem Namen „SO-PRO“ initiiert und gefördert.
Unter der Hand der Sächsischen Energieagentur (SAENA) werden im Workshop zuerst Bestandsanalysen und anschließend Energiescreenings in interessierten Unternehmen durchgeführt.
Im Rahmen des Programms „Intelligent Energy Europe“ werden EU-weit 12 Pilotprojekte unter dem Namen „SO-PRO“ initiiert und gefördert.
Unter der Hand der Sächsischen Energieagentur (SAENA) werden im Workshop zuerst Bestandsanalysen und anschließend Energiescreenings in interessierten Unternehmen durchgeführt.

Danach erfolgt die Auswahl der Pilotprojekte.
„SO-PRO“ startete am 1. Juni 2009 und läuft 28 Monate. Ziel ist es, solarthermische Prozesswärme europaweit voranzubringen und eine Marktentwicklung für diese auszulösen.
Links:
www.saena.de/Saena/Unternehmen/Solare_Prozesswaerme.html
www.solar-process-heat.eu
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„SO-PRO“ startete am 1. Juni 2009 und läuft 28 Monate. Ziel ist es, solarthermische Prozesswärme europaweit voranzubringen und eine Marktentwicklung für diese auszulösen.
Links:
www.saena.de/Saena/Unternehmen/Solare_Prozesswaerme.html
www.solar-process-heat.eu
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Teilnehmer des Ersten
Sächsischen Workshops
„Solare Prozesswärme“.
Sächsischen Workshops
„Solare Prozesswärme“.
08.07.2009
5 Jahre Projekt Vakuumrohr bei NARVA
Am 8. Juli 2004 fand bei NARVA die Auftaktveranstaltung
statt, die letztendlich zum Einstieg des traditionsreichen Leuchtstofflampenherstellers in die Fertigung von Vakuumrohren
führen sollte.
Die Initiatoren Günter Schaffron, Dieter Hesselnberg und Karl Heinz Remmers legten Dr. Gerhard Mientkewitz; GF NARVA, ein Sydney-Rohr auf den Tisch mit der Frage: „Können Sie für uns solche Produkte herstellen?“
Das Produkt reizte, waren doch Material und Fertigungstechnologie sehr ähnlich zur Lampenherstellung.
Die Sydney-Variante wurde bald verworfen, im Herbst 2004 stand fest, NARVA wird die Produktion von direkt durchströmten einwandigen Vakuumrohren aufnehmen. Nach relativ kurzer Entwicklungszeit, unterstützt durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU), konnte 2005 mit der Prototypenfertigung begonnen werden. Anfang 2006 erfolgte die Erprobung des ersten Kollektors.
Heute fertigt NARVA neben dem direkt durchströmten Rohr auch Heatpipe, basierend auf einer eigenen Lösung. Insgesamt konnten bis jetzt 10 Schutzrechte angemeldet werden. Der 2008 auf dem 18. Symposium Thermische Solarenergie in Kloster Banz erhaltene Innovationspreis spricht für die Anerkennung und Akzeptanz von NARVA als neuem Mitglied der Solarthermie-Branche.
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5 Jahre Projekt Vakuumrohr bei NARVA
Am 8. Juli 2004 fand bei NARVA die Auftaktveranstaltung
statt, die letztendlich zum Einstieg des traditionsreichen Leuchtstofflampenherstellers in die Fertigung von Vakuumrohren
führen sollte.
Die Initiatoren Günter Schaffron, Dieter Hesselnberg und Karl Heinz Remmers legten Dr. Gerhard Mientkewitz; GF NARVA, ein Sydney-Rohr auf den Tisch mit der Frage: „Können Sie für uns solche Produkte herstellen?“
Das Produkt reizte, waren doch Material und Fertigungstechnologie sehr ähnlich zur Lampenherstellung.
Die Sydney-Variante wurde bald verworfen, im Herbst 2004 stand fest, NARVA wird die Produktion von direkt durchströmten einwandigen Vakuumrohren aufnehmen. Nach relativ kurzer Entwicklungszeit, unterstützt durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU), konnte 2005 mit der Prototypenfertigung begonnen werden. Anfang 2006 erfolgte die Erprobung des ersten Kollektors.
Heute fertigt NARVA neben dem direkt durchströmten Rohr auch Heatpipe, basierend auf einer eigenen Lösung. Insgesamt konnten bis jetzt 10 Schutzrechte angemeldet werden. Der 2008 auf dem 18. Symposium Thermische Solarenergie in Kloster Banz erhaltene Innovationspreis spricht für die Anerkennung und Akzeptanz von NARVA als neuem Mitglied der Solarthermie-Branche.
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Im Beisein des sächsischen
Ministerpräsidenten
Prof. Dr. Milbradt wurde am
11. Juni 2007 die automatische Fertigungslinie für Vakuumrohre
in Betrieb genommen
Ministerpräsidenten
Prof. Dr. Milbradt wurde am
11. Juni 2007 die automatische Fertigungslinie für Vakuumrohre
in Betrieb genommen
29.05.2009
Intersolar 2009
Für NARVA Trade Solartechnik war
es dieses Jahr die insgesamt vierte Teilnahme an der Intersolar. Als relativ junges Unternehmen im Bereich Solarthermie bot die Messe erneut die Möglichkeit, mit neuen Erzeugnissen auf uns aufmerksam zu machen. Im Mittelpunkt stand dabei das ventilfreie Heatpipe Vakuumrohr mit Abschaltcharakteristik.
Neben den unterschiedlichen Varianten des Vakuumrohres zeigte NARVA auch die Fertigprodukte einiger seiner Kunden. Die Firma SCHENER / Trencin, jetzt mit einem Heatpipe Kollektor vertreten, konnte auf der INTERSOLAR 2008 als Neukunde gewonnen werden.
Intersolar 2009
Für NARVA Trade Solartechnik war
es dieses Jahr die insgesamt vierte Teilnahme an der Intersolar. Als relativ junges Unternehmen im Bereich Solarthermie bot die Messe erneut die Möglichkeit, mit neuen Erzeugnissen auf uns aufmerksam zu machen. Im Mittelpunkt stand dabei das ventilfreie Heatpipe Vakuumrohr mit Abschaltcharakteristik.
Neben den unterschiedlichen Varianten des Vakuumrohres zeigte NARVA auch die Fertigprodukte einiger seiner Kunden. Die Firma SCHENER / Trencin, jetzt mit einem Heatpipe Kollektor vertreten, konnte auf der INTERSOLAR 2008 als Neukunde gewonnen werden.

Im neuen Outfit präsentierte
sich NARVA Trade Solartechnik
in Halle B1 seinen Kunden.
sich NARVA Trade Solartechnik
in Halle B1 seinen Kunden.
Aufgrund der großen Bedeutung, dem hohen Anteil an Fachbesuchern und potentiellen Kunden sowie der guten Organisation durch den Veranstalter werden wir auch 2010 wieder in München sein.
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06. – 08.05.2009
Teilnahme am 19. OTTI Symposium
Thermische Solarenergie vom 6. bis 8. Mai 2009
in Kloster Banz, Bad Staffelstein.
Teilnahme am 19. OTTI Symposium
Thermische Solarenergie vom 6. bis 8. Mai 2009
in Kloster Banz, Bad Staffelstein.

In seinem Postervortrag stellte Dr. Gerhard Mientkewitz, Geschäftsführer NARVA, das neue Erzeugnis NARVA Heatpipe vor. Kernpunkt war die mathematisch / experimentelle Herangehensweise bei der Entwicklung dieses mit einem Schutzrecht versehenen Produktes.
Selbstverständlich hat sich NARVA mit der neu entwickelten Heatpipe um den Innovationspreis des Symposiums beworben. Nach dem Gewinn 2008 waren wir dieses Mal leider nicht so erfolgreich.
Auf ein Neues 2010!
Selbstverständlich hat sich NARVA mit der neu entwickelten Heatpipe um den Innovationspreis des Symposiums beworben. Nach dem Gewinn 2008 waren wir dieses Mal leider nicht so erfolgreich.
Auf ein Neues 2010!
Blick in den Seminarraum.
Fotos von OTTI und
Herrn Dr. Vorderwülbecke.
Fotos von OTTI und
Herrn Dr. Vorderwülbecke.
14.05.2009
Tagung Solartechnik unter Leitung der Fördergesellschaft Erneuerbare Energien e.V. (FEE) am 14. Mai 2009 bei NARVA
Die Mitgliederversammlung der FEE hat am 12. Februar 2009 beschlossen, eine Arbeitsgruppe Solartechnik der FEE einzurichten, die Innovationen der Arbeitsfelder Photovoltaik und Solarthermie fördern will. Dabei sollen erkennbare Synergien bewußt genutzt werden. Ziel ist, mit der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS), den Verbänden der Solarindustrie und den Instituten für Solarforschung zusammenzuarbeiten.
Das Treffen bei NARVA stand unter dem Thema „Innovationen in der Solarthermie“ und „Zusammenwirken von Solarwärme-Anlagen mit anderen Nutzungen Erneuerbarer Energien“. Einführung und Moderation durch Prof. Dr.-Ing Wolfgang Moré (DGS-Sektion Hamburg), zum Thema „Solarwärme und Solarstrom aus einem Kollektor“ referierte Dr. Klaus Kalberlah (PVflex Fürstenwalde).
Einigkeit aller Teilnehmer bestand darin, eine sinnvolle Vernetzung aller Bereiche Erneuerbarer Energien voranzubringen und dafür anschauliche Referenzanlagen zu schaffen.
Ein Folgetreffen der Gruppe im Solarzentrum Wietow ist geplant.
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Tagung Solartechnik unter Leitung der Fördergesellschaft Erneuerbare Energien e.V. (FEE) am 14. Mai 2009 bei NARVA
Die Mitgliederversammlung der FEE hat am 12. Februar 2009 beschlossen, eine Arbeitsgruppe Solartechnik der FEE einzurichten, die Innovationen der Arbeitsfelder Photovoltaik und Solarthermie fördern will. Dabei sollen erkennbare Synergien bewußt genutzt werden. Ziel ist, mit der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS), den Verbänden der Solarindustrie und den Instituten für Solarforschung zusammenzuarbeiten.
Das Treffen bei NARVA stand unter dem Thema „Innovationen in der Solarthermie“ und „Zusammenwirken von Solarwärme-Anlagen mit anderen Nutzungen Erneuerbarer Energien“. Einführung und Moderation durch Prof. Dr.-Ing Wolfgang Moré (DGS-Sektion Hamburg), zum Thema „Solarwärme und Solarstrom aus einem Kollektor“ referierte Dr. Klaus Kalberlah (PVflex Fürstenwalde).
Einigkeit aller Teilnehmer bestand darin, eine sinnvolle Vernetzung aller Bereiche Erneuerbarer Energien voranzubringen und dafür anschauliche Referenzanlagen zu schaffen.
Ein Folgetreffen der Gruppe im Solarzentrum Wietow ist geplant.
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12.02.2009
Erfolgreiche Werksbesichtigung
durch den TÜV Rheinland / DIN CERTCO
Am 12. Februar erfolgte durch den TÜV Rheinland / DIN CERTCO
die Fertigungsstättenbesichtigung der Vakuumrohrproduktion bei
NARVA in Brand-Erbisdorf.
Diese Besichtigung war Teil und Voraussetzung für erfolgreiche Keymark Zertifizierungen von Kollektoren mit NARVA Vakuumrohren
Beginnend mit der Glasherstellung, Antireflex- Beschichtung über Absorbermontage, Rohrfertigung bis zur Verpackung wurde der komplette Herstellungsprozess einschließlich dazugehöriger Dokumentationen geprüft.
Das Ergebnis bescheinigt NARVA die sehr gute und zuverlässige Beherrschung seiner Fertigungsprozesse sowie deren nachvollziehbare Dokumentation.
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Erfolgreiche Werksbesichtigung
durch den TÜV Rheinland / DIN CERTCO
Am 12. Februar erfolgte durch den TÜV Rheinland / DIN CERTCO
die Fertigungsstättenbesichtigung der Vakuumrohrproduktion bei
NARVA in Brand-Erbisdorf.
Diese Besichtigung war Teil und Voraussetzung für erfolgreiche Keymark Zertifizierungen von Kollektoren mit NARVA Vakuumrohren
Beginnend mit der Glasherstellung, Antireflex- Beschichtung über Absorbermontage, Rohrfertigung bis zur Verpackung wurde der komplette Herstellungsprozess einschließlich dazugehöriger Dokumentationen geprüft.
Das Ergebnis bescheinigt NARVA die sehr gute und zuverlässige Beherrschung seiner Fertigungsprozesse sowie deren nachvollziehbare Dokumentation.
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